Der Mensch im rechten Sinne

Wie kann ein Mensch im rechten Sinne
sich recht entsinnen und verdingen,
begnügen mit der Welten Lohn,
anschicken, sich emporzutun,
zu werden immerdar,
was nie sein wird
und niemals war.

Wie kann ein Mensch des Morgens wachen
ohne sein Lachen zu entfachen
weil all die Welten aufersteh’n
und ihm geflissentlich entgehen
als wär‘ er nur ein Witz
im ureig’nen
Antlitz.

Wohlan! Es schickt zu wissen,
was alle wissen müssen.

Es lässt sich nichts vermissen
in geistigen Ergüssen.

Die Klarheit ist entrissen
in zähen, trüben Flüssen.

Wer weise ist, der wundert sich
und weiß auf eine Weise nichts,
wie jede Kunde unwahr ist.

S’ist die Wissenschafft,
die Leiden schafft.

Genug gerafft.

Weiße Fahne hissen.